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So, nach zwei Tagen, die wir nun mit Aufräumen beschäftigt waren, sieht der Marienfriedhof fast aus wie vor dem LyrikPark. Das ist gut und seltsam zu gleich, denn als Veranstalter fragt man sich natürlich, was wird von uns bleiben. Glückwünsche, Komplimente, Lachen und Applaus haben wir von den vielen BesucherInnen und Gästen am Wochenende bekommen, als sichtbarer "Rest" stehen noch Christan Prenzlers Steinstele und der "Baum der Poesie" mit den Haiku-Blättern, der in der Schreib- und Druckwerkstatt mit Ingo Cesaro entstanden ist.
Wir sind sehr, sehr zufrieden, aber auch erschöpft. Wie schön, dass unser Konzept, das wir uns für die erste Bespielung des Marienfriedhofs seit seiner Gründung im Jahre 1834 ausgedacht hatten, so gut aufgegangen ist. Es gab ausreichend Raum für leises und lautes, für kleines und grosses. Wir bedanken uns bei allen KünstlerInnen, Mitwirkenden, HelferInnen, MitarbeiterInnen und natürlich den Förderern und UnterstützerInnen für dieses großartige Fest der feinen Sinne. Auf dass es auch in nicht allzuferner Zukunft wieder gelingen möge, und der Marienfriedhof weiterhin als lyrischer Ort im Bewußtsein bleibt...
Wir werden eine Auswahl von Fotos, die während des LyrikParks entstanden sind, in den nächsten Tagen in die Kategorie "Bilder" stellen und auch eine Kategorie "Presse" mit Artikeln zum Fest einrichten. Zusätzlich können Sie unsere Foto-Dokumentation auf CD für 20 Euro inkl. Porto über die E-Mail-Adresse
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oder per Telefon unter 05121 - 750 94 52 bestellen. Bitte geben Sie dabei immer Ihre Post-Adresse mit an.
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